Wohin des Wegs?
Nur mal schnell zum Nachschlagen, falls einem nichts einfällt, wohin man die nächste Tour erwandern könnte. (Es ist auch die westliche Oberpfalz dabei - natürlich)
Neukirchen > Zantberg > Königstein > Neuhaus

Schnell, statt über Holnstein zu gehen, auf den Zantberg. Biergarten im Winter natürlich geschlossen. Abstieg Richtung Königstein. Schöner Weg. Pause in Königstein. Dann Richtung Neuhaus über die Schlierau-Kapelle. Langweilig am Ende in Krottensee. Kommunbräu "Kaiser" aus Kaiser-Gläsern. Lecker Bier. Januar mit Sonne und kontrastreichem Licht. (am 6. Jan 2005)
Kreuzberg > Wichsenstein > Unterzaunsbach
(8.1.05) Zug bis Ebermannstadt, sehr steil auf den Kreuzberg. Zurückschauen auf Ebermannstadt von oben. Auf der Höhe weiter bis Buckenreuth. Dann sehr sehr steiler Abstieg am Thosberg. Von Urspring wieder steil hinauf auf "Hoher Berg". Auf der Höhe Richtung Wichsenstein. Dort noch mal steil rauf. Die letzten Meter über Treppen auf den Aussichtstum. Rundblick bei Windstärke 10. Pause in Wichsenstein. Abstieg richtung Trubachtal über Schweinthal. Kraniche segeln im Sonnenlicht im Tal. Oberzaunsbach - Unterzaunsbach auf kleiner Straße. Meister-Bier kriegt 5 Sterne. Viel samtiger als im Landbierparadies. Rückweg im Dunkeln über Pretzfeld. In der Sonne war's viel zu warm für Januar.
Hersbruck > Kleedorf > Rupprechtstegen
(08.02.05) Schöner kleiner Weg mit genügend Anstiegen, der weitergeführt werden kann nach Velden und dann schließlich nach Neuhaus. Als Winterwanderung ist der Weg Vorra (bzw. Ruprechtstegen) nach hersbruck empfehlenswerter, weil man im Winter zwischendurch nirgendwo einkehren kann.
Der Weg verläuft überwiegend im Wald.
Der Weg verläuft überwiegend im Wald.
Pretzfeld > Egloffstein > Gräfenberg
Zuerst ziemlich lang im Trubachtal. Gut, dass man bei Meister in Unterzaunsbach schon mal einen stärkenden Frühschoppen nehmen kann. Dann ab Oberzaunsbach auf den Grünstrich oben lang. Sehr schön - und im Sommer recht schattig. Egloffstein hat nichts gescheites zum Pause-machen. Durch und weiter. Wunderschöner Waldweg mit sprudelnden Quellen. Über den Fürther Turm und die Hohle Kirche (genialer Ausblick auf das ganz Trubachtal) geht's weiter nach Spießmühle (eigentlich Großenohe), wo man Pause machen kann.
Der Restweg nach Gräfenberg führt über die Höhe und ist, wie alle Wege nach Gräfenberg dort oben eher öde. Macht aber nix: Friedmanns Bräustüberl entschädigt dafür. Oder man geht in die Linde.
Der Restweg nach Gräfenberg führt über die Höhe und ist, wie alle Wege nach Gräfenberg dort oben eher öde. Macht aber nix: Friedmanns Bräustüberl entschädigt dafür. Oder man geht in die Linde.
Etzelwang > Neuhaus

An sich ein schöner Weg über Rupprechtstein, Kirchenreinbach, Ober-/ Unterachtel, an der Bismarckgrotte vorbei nach Bärnhof, dann nach Neuhaus. Vorsicht: in Etzelwang ist der Weg fast nicht zu finden. Erstmal zur Kirche gehen und Markierung suchen (ist wie Ostereier suchen). Nochmal Vorsicht: In Achtel gibt es keine Wirtschaft mehr. Besser man geht über Eschenfelden. (ca. 18 km)
Schweinsdorf > Rothenburg oT
Durchs Taubertal. Sehr schön zu laufen. Nix an Steigungen. Aber Rothenburg... nun, wer's mag. Dort gibt's in erster Linie Tucher. Also: Augen zu und durch. Tipp: am Bahnhof von Rothenburg ist ein kleines helles, verglastes "Lokal". Der Türke ist sehr nett und er hat Bürgerwehr-Bier. (ca. 11 km)
Forchheim > Schlammersdorf > Eggolsheim
Strecke ab Forchheim durch den Reichswald, Willersdorf, Hallerndorf, Schlammersdorf. Viel Wald, 1 Berglein , 6 Bierkeller, der Schönste auf dem Kreuzberg. Restweg zum Bahnhof nach Eggolsheim ist ätzend. (ca. 18-20)
Neuhaus: Rundweg "Karstkundlicher Wanderweg"

Distlergrotte, Mysteriengrotte, Maximilianshöhle, Felsengänge, Felsenstadt, Opfersteine, Vogelherdgrotte. Einkehren bei der Maximilianshöhle. Rückweg nach Neuhaus bisschen langweilig. Dafür Kommunbräu in Neuhaus. (ca. 14 km)
Pommelsbrunn > Neutras > Etzelwang > Neukirchen
Nach Pommelsbrunn steil hinauf, schöner Waldweg bis Neutras, Einkehr, nach Etzelwang über Feld und Wiese, Einkehr im Felsenkeller, Höhepunkt am Schluss: Wurzelwaldweg nach Neukirchen (ca. 15)
Neukirchen > Zantberg > Holnstein > Hartenfels
In Holnstein "Ahnentrunk" probieren; auf dem Zantberg schöner Biergarten, unter dem Hartenstein das "Franzosenloch", zwei sehr steile Abstiege ( wenn man sich nicht verläuft ca. 12-14 km)
Hartmannshof > Neutrasfelsen > Rupprechtstein > Neidstein
Klasseweg: Von Hartmannshof über Neutras, Rupprechtstein und Neidstein nach Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (14km) Ein bisschen mit Gipfel am Neutrasfels. Man solle vorsichtig sein, heißt es. Das Bier am Rupprechtstein ist ungenießbar. Abschließend über Neidstein nach Neukirchen auf einem sehr schönen schmalen Waldpfad. (ca. 12-14)
Behringersmühle > Weiße Marter > Muggendorf
Weiße Marter, Kötweinsdorf (Biergarten), Doos, Riesenburg, Adlerstein, Quackenschloss, Muggendorf (ca. 14); andersherum ist es schöner.
Staffelstein > 14 Heiligen > Michelau
Bahnhof Staffelstein, Staffelberg, Höhenweg nach 14-Heiligen, Mistelfeld, Katharinenhöhe, Bahnhof Michelau. (Brauerei Vierzehnheiligen); ca. 20
Klassiker: Kirchehrenbach > Walberla >Pretzfeld
Kirchehrenbach - Walberla - Leutenbach - Hetzelsdorf - Unterzaunsbach - Pretzfeld (3 Brauereien). Man kann auch ab Hetzelsdorf wieder zum Zug nach Pretzfeld gehen. Anstiege aufs Walberla und auf dem Weg nach Hetzelsdorf.
Cadolzburg > Adelsdorf
Cadolzburg - Druidenstein - Kirchfarrnbach - Katterbach - Adelsdorf; Bürgerbräu Bad Windsheim in Kirchfarrnbach (ca. 16-18 km)
Rupprechtstegen > Velden

Bahnhof Rupprechtstegen - Ankatal - Geislochhöhle - Lungsdorf - Velden, jede Menge Höhlen (ca. 11 km)
Münchzell > Oberdachstetten
Bus Großhabersdorf/Münchzell - Biberttal - Unternbibert - Leonrod - Neustetten - Virnsberg - Oberdachstetten (2 Brauereien), ca. 20
Creussen > Pegnitz
Creussen - Rotmainquelle - Weiglathal (Grünewald-Altar)- Leups - Pegnitz - Neuhaus (3 Brauereien), ca. 15-17
Fischbrunn > Norissteig > Mittelbergwand > Mühlfels > Hirschbach
kann man fortsetzen bis Velden via / Reichental / Großmeinfeld / Bichelberg / Hartenstein) Länge ca. 7 km ; mit Verlängerung nach Velden weitere 7.5 km, mit Verlängerung nur bis Vorra kämen 3.5 km hinzu (einzige Abfahrt: 7:31; sonst erst wieder mittags; Rückfahrt auch blöd, es sei denn man geht bis Velden = R3)
Besser: In Hohenstadt aussteigen, nach Eschenbach, durchs Hirschbachtal nach Fischbrunn laufen.
Besser: In Hohenstadt aussteigen, nach Eschenbach, durchs Hirschbachtal nach Fischbrunn laufen.