Servus

Pommelsbrunn > Heuchling > Etzelwang

(ca. 8 km) Die S1 bringt uns nach Pommelsbrunn. Dort geht's in den Ort hinein, vorbei an Kirche, Heimatmuseum und zwei Bäckereien. Unsere Markierung ist das Gelbe Kreuz. Es führt bis zu den letzten Häusern - dann geht es bergan. Und zwar kräftig. Aber es bleibt der einige steilere Anstieg auf dieser Tour. Oben angekommen einige Häuser, darunter ein recht schönes Fachwerkhaus. Nun geht es oben weiter, über Feld, dann Wald bis nach Heuchling. (Obacht ist angesagt, der Weg wird zum Pfad.)

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(bei Heuchling)

In Heuchling empfiehlt sich eine kurze Rast oder ein leckeres Mittagessen im "Schwarzen Brand", aber die Öffnungszeiten muss man sich merken: immer samstags und sonntags, aber nur an ungeraden Wochenenden - also erstes, drittes, fünftes.
Weiter geht's übers Feld mit dem Grünstrich nach Bürtel. Dort im Ort rechts abbiegen. Wir wollen nun mit dem Blauen Strich weitergehen. Kurz nach Bürtel geht's daher nach links. Dann eine unmarkierte Weggabelung: wieder nach links. Der Blaue Strich findet sich im Wald wieder. Immer geradeaus. Am Waldende wird die Markierung schlecht. Macht nix. Immer der Nase nach - grobe Richtung geradeaus. Wir kommen auf einen Weg, der mit Grünpunkt markiert ist. Hier rechts und weiter dem Blauen Strich folgen. Der bringt uns zur Röthenbacher Hütte des DAV. Schöne Aussicht oben auf der Terrasse. Auf schmalem Pfad weiter. Eine Straße an einer Hundeschule. Nach rechts. Unten kreuzen wir die Landstraße (rechts liegen Häuser von Lehendorf) und folgen dem Blaustrich. Auch Rotpunkt und Gelbpunkt sind hier zu finden. Immer schön auf dem Feldweg weiter an die Anhöhe. Oben, Etzelwang liegt bereits vor uns, führt eine gepflasterte Flurstraße nach rechts hinunter. Unten liegt Penzenhof. Beim Schild "Schilift" links ab, unter der Bahn hindurch, wieder links auf der Rückseite des Campingplatzes vorbei. Und nun aufpassen. Ein ganz schmaler unscheinbarer Pfad geht rechts ab in den Wald. Das ist der direkte Weg zum Felsenkeller Etzelwang. Und das ist ja das Ziel dieser Wanderung.

Man bäckt und braut und metzgert

Hans Herold ist Besitzer der Brauerei Herold in Büchenbach. Dort wird der Braukessel noch mit Holzfeuer geheizt. Es gibt eine Biersorte: rötlich und im Geschmack edel mit einer leichten hopfenbitteren Note im Abgang. Zu dem leckeren Beck'n Bier probiert man am besten die ofenfrischen Laugenstangen. Die Speisekarte ist übersichtlich. Gemetzgert wird selber und die Wurstdosen aus eigener Schlachtung kann man mitnehmen.

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Wanderung: (ca. 7.5 km)
Mit der R3 nach Pegnitz. Dort in denOrt hineingehen und anschließend dem gelben Punkt folgen. Er bringt uns gemeinsam mit dem Zeichen für den Jakobsweg über den Buchauer Berg (Modellflugplatz) nach Buchau, über Lehm und Kaltenthal nach Büchenbach. Ein Teil des Weges gehört zum Imker-Rundweg, der für den Rückweg eine Variation bietet. Ab Lehm kann man den Heimweg mit dem Gelben Kreis und dem anschließend hinzukommenden Rot-Kreuz-Weg (Erzweg) über Rosenhof direkt und kurz zum Pegnitzer Bahnhof laufen. Das ist kein schöner aber ein abkürzender Weg.

Büchenbach liegt am unteren Zipfel eines Bierquellen-Wanderwegs, der Brauereien in Leups, Lindenhardt, Weiglathal ansteuert. (Zum Weiterlesen zur Brauereiseite)

Eichenhain und Lamakinder

(ca. 7 km) Mit der S-Bahn nach Ottensoos. Ein Stück in Fahrtrichtung neben der Bahn laufen und dem Blauen Kreuz folgen. Es bringt uns ein bisschen hinauf. Im Wald geht's weiter bis eine Straße kreuzt. Auf der anderenSeite weiter, unter der Hochspannung hindurch über eine kleine Brücke weiter im Wald. Richtung Rüblanden. Vor Rüblanden an der Landstraße schon mal einen Menge schöner Eichen. Hinter Rüblanden weiter mit dem Blauen Kreuz bis nach Sendelbach. Lamas und ihre Kinder erwarten uns dort am Ortsausgang. Einen guten Kilometer noch, dann kreuzt der Blaue Punkt. Links nun. Richtung Krönhof.
Eichen, Eichen, Eichen. Wunderbare alte Bäume. Hinter Krönhof führt der Blaue Punkt dann nach Henfenfeld. Und direkt in einen Eichenhain. An einer hängt an langen Seilen eine Schaukel.

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Nach Henfenfeld geht's mit dem Blauen Punkt. Im Ort führt der Weg uns über den Hammerbach. Direkt hinter der kleinen Brücke führt ein Pfad am Bach entlang. Dem folgen wir und landen auf einer Wohnstraße mit dem ulkigen Namen "In der Point". Bis zu Kirchenstraße, dann wieder die Bachseite wechseln und weitergehen. Punktlandung im Gasthaus "Zum Wirtshaus". Leckeres aus der Küche und von der Theke erwarten uns.

Osterständchen: Musikalische Rarität

Schalmeiorchester aus Saara überrascht am Felsenkeller Etzelwang. Was die Paarer Schalmeien für einen ansteckend-fetzigen Sound produzieren lässt sich in einem kleinen Ausschnitt auf Youtube ansehen und -hören. LINK

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Bärlauch satt

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Zwischen Groß- und Kleinviehberg (oberhalb Hersbruck) finden wir ihn im Wald. Circa hier: 49.5225000000,11.4620000000