Osterständchen: Musikalische Rarität
09. April 2012
Schalmeiorchester aus Saara überrascht am Felsenkeller Etzelwang. Was die Paarer Schalmeien für einen ansteckend-fetzigen Sound produzieren lässt sich in einem kleinen Ausschnitt auf Youtube ansehen und -hören. LINK


Bärlauch satt
09. April 2012 | Thema: Am Wegesrand

Zwischen Groß- und Kleinviehberg (oberhalb Hersbruck) finden wir ihn im Wald. Circa hier: 49.5225000000,11.4620000000
Hersbruck > Eschenbach > Bürtel > Etzelwang
09. April 2012 | Thema: längere Wanderung
(ca. 18 oder mehr km) Ab Hersbruck (rechts der Pegnitz / Regionalexpress) geht es nicht in die Stadt sondern auf der anderen Seiten zum Bahnhof hinaus. Wir stoßen auf unsere Markierung, dem Gelb-Kreuz-Weg, der uns aus Hersbruck hinausführt. Er biegt irgendwann auf der Straße links nach oben ab. Damit beginnt der erste Anstieg. Mit den letzten Häusern endlich geht er von der Fahrstraße nach links weg. Ein Antennenturm liegt oben vor uns. Das ist unsere Richtung. Oben auf der Höhe finden wir neben einer einsamen Sitzbank vor allem wundervolle Ausblicke in alle Richtungen. Der Weg bringt uns nun nach Großviehberg. Dort am exklusiven Möbelgeschäft zur uralten Linde und an der (natürlich geschlossenen) Wirtschaft vorbei wieder aufs Feld hinaus. Ein markanter alleinstehender Baum zieht die Blicke auf sich. Kurz dahinter geht es rechts hinauf in den Wald. Von nun an geht es - bis kurz vor Eschenbach - durch einen Bärlauchwald durch Tannen- und Laubbäume. Kurz vor Eschenbach geht's hinunter zur Straße, die durch das Pegnitztal führt. Wir folgen ihr ein kurzes Stück nach rechts und gehen nach Eschenbach hinein. Bevor die Ortsstraße nach links zu den Gasthäusern (z.B. Grüner Schwan, Goldener Engel) führt, biegen wir rechts ab. Unsere Markierung ist immer noch der Gelb-Kreuz-Weg. Er bringt uns aus dem Ort hinaus und steil bergan, zuerst an einem Bächlein, dann zum letzten Haus. Auf dem Fahrweg geht es nach rechts und danach gleich wieder links in den Wald hoch. Nochmal Steilanstieg. Oben erwartet uns zwischen den Bäumen ein Felsenmonster.

Der Weg wird nun etwas schlechter markiert. Wir haben aber als grobe Orientierung, wenn wir am Waldrand auf die Wiese gekommen sind, eine Stromleitung, die an einem breiten Weg nach links hinauf führt. Das ist unser Weg, der uns in wenigen Minuten nach Hubmersberg leitet. (Einkehrmöglichkeit).
In Hubmersberg folgen wir der Straße nach links und finden die neue Markierung: Gelber Punkt. Dem folgen wir solange, bis er nach links abbiegt. Geradeaus gibt es einen Weg leicht ansteigend in den Wald. Er bringt uns (Markierung "Heinz-Walter-Weg") nach Bürtel.
Aus Bürtel rechterhand mit dem PP-Zeichen hinaus. Die Straße und der Weg gabeln sich: wir gehen links. Der Feldweg gabelt sich: wir gehen links nun mit dem Blau-Strich. Der Weg gabelt sich nochmal. Wieder links. Nun werden die Markierungen immer seltener. Man muss sich auf seine Nase verlassen. Oder die Eingebung. Zur Orientierung: nach einer Weile sehen wir rechterhand unter uns einen breiten hellen Feldweg. Wir könnten auch auf diesem gehen, es kommt auf's gleiche raus. Wir landen an der Röthenbacher Hütte. An ihr vorbei erreichen wir auf dem Blau-Strich-Weg Lehenhammer. Dort nicht hinein, sondern geradeaus über die Felder wieder ein Stück hoch. (Zunächst Rot-Punkt, dann keine Markierung). Am oberen Punkt des Weges sehen wir vor uns Etzelwang.
Wer mag, geht in den Ort, Richtung Bahnhof, unter den Gleisen hindurch und zum Felsenkeller hinauf. Wer's kürzer mag, geht an der Feldwegkreuzung die gepflasterte Straße hinunter, unten am Schild "Schilift", an den Forellenteichen vorbei, unter der Bahn, links und am Campingplatz vorbei. Auf dem geteerten Weg leicht hinauf. Oben wählt man den unscheinbaren Pfad in den Wald hinauf. Das ist der direkte Geheimweg zum Felsenkeller.

Der Weg wird nun etwas schlechter markiert. Wir haben aber als grobe Orientierung, wenn wir am Waldrand auf die Wiese gekommen sind, eine Stromleitung, die an einem breiten Weg nach links hinauf führt. Das ist unser Weg, der uns in wenigen Minuten nach Hubmersberg leitet. (Einkehrmöglichkeit).
In Hubmersberg folgen wir der Straße nach links und finden die neue Markierung: Gelber Punkt. Dem folgen wir solange, bis er nach links abbiegt. Geradeaus gibt es einen Weg leicht ansteigend in den Wald. Er bringt uns (Markierung "Heinz-Walter-Weg") nach Bürtel.
Aus Bürtel rechterhand mit dem PP-Zeichen hinaus. Die Straße und der Weg gabeln sich: wir gehen links. Der Feldweg gabelt sich: wir gehen links nun mit dem Blau-Strich. Der Weg gabelt sich nochmal. Wieder links. Nun werden die Markierungen immer seltener. Man muss sich auf seine Nase verlassen. Oder die Eingebung. Zur Orientierung: nach einer Weile sehen wir rechterhand unter uns einen breiten hellen Feldweg. Wir könnten auch auf diesem gehen, es kommt auf's gleiche raus. Wir landen an der Röthenbacher Hütte. An ihr vorbei erreichen wir auf dem Blau-Strich-Weg Lehenhammer. Dort nicht hinein, sondern geradeaus über die Felder wieder ein Stück hoch. (Zunächst Rot-Punkt, dann keine Markierung). Am oberen Punkt des Weges sehen wir vor uns Etzelwang.
Wer mag, geht in den Ort, Richtung Bahnhof, unter den Gleisen hindurch und zum Felsenkeller hinauf. Wer's kürzer mag, geht an der Feldwegkreuzung die gepflasterte Straße hinunter, unten am Schild "Schilift", an den Forellenteichen vorbei, unter der Bahn, links und am Campingplatz vorbei. Auf dem geteerten Weg leicht hinauf. Oben wählt man den unscheinbaren Pfad in den Wald hinauf. Das ist der direkte Geheimweg zum Felsenkeller.
Hartmannshof > Oed > Brennberg > Etzelwang
09. April 2012 | Thema: Kurze Wanderung
(ca. 6-7 km) In Hartmannshof ausgestiegen (Regionalexpress oder S-Bahn) links abbiegen, immer am Bahndamm entlang und mit dem Rot-Kreuz-Weg zuerst nach Weigendorf, dann unter der Bahn hindurch nach Oed.

In Oed haben wir eine Einkehrmöglichkeit mit guter Küche und eigener Metzgerei im Gasthof "Zur Traube". Zwischen Metzgerei und Gasthof führt ein Weg hinauf. Es ist unser Weg nach Etzelwang. Zunächst geht es steil hinauf. Dann biegt der Rot-Kreuz-Weg rechts ab, während der Rotpunkt weiter geradeaus läuft. Wir folgen unserem Kreuz bis zum gegenüberliegenden Waldrand, dann rechts und immer dem Weg folgen. An einer Stelle ist Vorsicht geboten. Der Weg führt scheinbar am Ende des Waldes nach rechts. Es ist nicht der offensichtliche Weg im Wald sondern einer weiter, der am Waldrand, auf dem wir nach rechts gehen. Links liegt eine Hütte oder Stall. Dann sind wir wieder einige Zeit im Wald und von rechts kommt der 6er-Weg dazu. Wenige Schritte weiter finden wir die Bergwachthütte vom Brennberg, den Skilift und Reste der alten Norissprungschanze. Wir könnten jetzt mit dem 6er-Weg die Abfahrt hinunter gehen. Aber dann würden wir ein schönes Wegstück verpassen. Also schräg gegenüber der Bergwachthütte dem Rot-Kreuz-Weg weiter folgen. Zweimal kreuzt ein breiter Feldweg, der nach links zum Abstieg lockt. Aber nein. Es geht weiter auf dem Roten Kreuz, der sich zu einem wunderschönen kleinen Pfad entwickelt und sich durch den Wald windet. Nach einer Weite tauchen die Dächer von Etzelwang vor uns auf. Auf dem breiten Hauptweg, an den wir schließlich gelangen, sehen wir links unser Ziel, den Felsenkeller, liegen.

In Oed haben wir eine Einkehrmöglichkeit mit guter Küche und eigener Metzgerei im Gasthof "Zur Traube". Zwischen Metzgerei und Gasthof führt ein Weg hinauf. Es ist unser Weg nach Etzelwang. Zunächst geht es steil hinauf. Dann biegt der Rot-Kreuz-Weg rechts ab, während der Rotpunkt weiter geradeaus läuft. Wir folgen unserem Kreuz bis zum gegenüberliegenden Waldrand, dann rechts und immer dem Weg folgen. An einer Stelle ist Vorsicht geboten. Der Weg führt scheinbar am Ende des Waldes nach rechts. Es ist nicht der offensichtliche Weg im Wald sondern einer weiter, der am Waldrand, auf dem wir nach rechts gehen. Links liegt eine Hütte oder Stall. Dann sind wir wieder einige Zeit im Wald und von rechts kommt der 6er-Weg dazu. Wenige Schritte weiter finden wir die Bergwachthütte vom Brennberg, den Skilift und Reste der alten Norissprungschanze. Wir könnten jetzt mit dem 6er-Weg die Abfahrt hinunter gehen. Aber dann würden wir ein schönes Wegstück verpassen. Also schräg gegenüber der Bergwachthütte dem Rot-Kreuz-Weg weiter folgen. Zweimal kreuzt ein breiter Feldweg, der nach links zum Abstieg lockt. Aber nein. Es geht weiter auf dem Roten Kreuz, der sich zu einem wunderschönen kleinen Pfad entwickelt und sich durch den Wald windet. Nach einer Weite tauchen die Dächer von Etzelwang vor uns auf. Auf dem breiten Hauptweg, an den wir schließlich gelangen, sehen wir links unser Ziel, den Felsenkeller, liegen.
Pommelsbrunn > Zankelstein+Appelsberg > Deinsdorf > Etzelwang
09. April 2012 | Thema: Mittlere Wanderung
Ab Pommelsbrunn (S-Bahn-Halt) durch den Ort, an der Kirche und zwei Bäckereien vorbei zum Ort hinaus. Beim Straßenschild "Felsenweg"/"Richthofenweg" geht es hinauf. Unser Zeichen ist der Weiße Löwe auf rotem Wappen. Auf den Zankelstein hinauf gibt es zwar noch den "Z"-Weg, aber der ist extrem steil. Man muss, bis man oben am sagenhaften Ausblick des Zankelsteins ist, Immer die Augen offen halten. Manchmal ist die Markierung nicht gleich zu sehen.
Der Löwe würde uns direkt nach Deinsdorf bringen. Aber wir machen noch eine schöne Schleife: Wir kommen aus dem Wald und vor uns liegt ein grünes Feld. Rechts führt der Löwen-Weg hinunter, links sehen wir einen unmarkierten Weg am Waldrand entlang. Dem folgen wir eine Weile bis wir an einen Hochsitz kommen. Noch ein Stück weiter und wir entdecken am Waldrand eine Markierung: "H1". Wir folgen der Markierung, die von links gekommen war, rechts in den Wald hinein. Wieder sind unsere Adleraugen gefragt. Aber, so wenig der Weg auch gepflegt wird, er ist recht gut zu finden. Es geht steil hinauf zum Appelsberg. Oben wenden wir uns nach rechts und finden die Markierung "Rote 1". Der folgen wir. Solange, bis wir auf einen Weg treffen, der mit dem Blauen-Strich markiert ist. Hier gehen wir nach rechts. Der Blau-Strich-Weg bringt uns nach Deinsdorf. Einkehr beim Fritzenwirt.

Hinter Deinsdorf (am Feminarhaus vorbei) orientieren wir uns am Grün-Punkt-Weg nach Neutras. Nach einer halben Stunde erreichen wir einen Abzweig, wo es mit dem Grün-Punkt links hinunter geht und der Blau-Strich-Weg geradeaus zur Röthenbacher Hütte führt. Dem folgen wir nun, an der Hütte vorbei bis nach Lehenhammer. Doch biegen wir nicht rechts in den Ort ab, sondern gehen auf der anderen Straßenseite mit dem Roten Punkt mit dem Feldweg die Anhöhe hinauf. Die Markierung verlässt uns, wir bleiben auf dem Feldweg, bis wir am höchsten Punkt die Kirche von Etzelwang erblicken. Hier führt ein gepflasterter Weg hinunter nach Penzenhof. Wir folgen dem Schild "Schilift" unter der Bahn hindurch. Links abbiegen und auf der Rückseite des Campingplatzes der Teerstraße folgen. Die macht einen kleinen Bogen hinauf. Am oberen Punkt führt ein unauffälliger Pfad rechts in den Wald hinein und hinauf. Dort gelangen wir in wenigen Minuten zum Felsenkeller.
Der Löwe würde uns direkt nach Deinsdorf bringen. Aber wir machen noch eine schöne Schleife: Wir kommen aus dem Wald und vor uns liegt ein grünes Feld. Rechts führt der Löwen-Weg hinunter, links sehen wir einen unmarkierten Weg am Waldrand entlang. Dem folgen wir eine Weile bis wir an einen Hochsitz kommen. Noch ein Stück weiter und wir entdecken am Waldrand eine Markierung: "H1". Wir folgen der Markierung, die von links gekommen war, rechts in den Wald hinein. Wieder sind unsere Adleraugen gefragt. Aber, so wenig der Weg auch gepflegt wird, er ist recht gut zu finden. Es geht steil hinauf zum Appelsberg. Oben wenden wir uns nach rechts und finden die Markierung "Rote 1". Der folgen wir. Solange, bis wir auf einen Weg treffen, der mit dem Blauen-Strich markiert ist. Hier gehen wir nach rechts. Der Blau-Strich-Weg bringt uns nach Deinsdorf. Einkehr beim Fritzenwirt.

Hinter Deinsdorf (am Feminarhaus vorbei) orientieren wir uns am Grün-Punkt-Weg nach Neutras. Nach einer halben Stunde erreichen wir einen Abzweig, wo es mit dem Grün-Punkt links hinunter geht und der Blau-Strich-Weg geradeaus zur Röthenbacher Hütte führt. Dem folgen wir nun, an der Hütte vorbei bis nach Lehenhammer. Doch biegen wir nicht rechts in den Ort ab, sondern gehen auf der anderen Straßenseite mit dem Roten Punkt mit dem Feldweg die Anhöhe hinauf. Die Markierung verlässt uns, wir bleiben auf dem Feldweg, bis wir am höchsten Punkt die Kirche von Etzelwang erblicken. Hier führt ein gepflasterter Weg hinunter nach Penzenhof. Wir folgen dem Schild "Schilift" unter der Bahn hindurch. Links abbiegen und auf der Rückseite des Campingplatzes der Teerstraße folgen. Die macht einen kleinen Bogen hinauf. Am oberen Punkt führt ein unauffälliger Pfad rechts in den Wald hinein und hinauf. Dort gelangen wir in wenigen Minuten zum Felsenkeller.